Konsultationen lohnen sich ;)

Hallo Liebe Leser und liebe Mitkomilitonen,

wenn ich euch eins zu unserer Lehrveranstaltung empfehlen kann, dann ist es eine Konsultation mit unserem Dozenten.
Ich war heute Morgen bei Herrn Kreuzberger und das kurze Gespräch hat mir in Bezug auf mein Thema doch sehr weitergeholfen.
Der erste wichtige Punkt dabei war natürlich das Thema an sich. Wie ich mir schon vorher dachte ist mein Themengebiet viel zu groß gesteckt … Also kürzen! Doch wie?
Ich sollte wohl eher einen konkreten Kommunikationsprozess untersuchen. Das wird auch mein erstes Ziel sein: was gibt es überhaupt für Kommunikationsprozesse? Gibt es nur „den einen“ oder unterschiedliche Arten?
Ich werde wohl auch noch einmal näher auf den Vergleich von offener und interpersonaler Kommunikation eingehen und dann gleich Bezug zu medienvermittelter vs. direkter Kommunikation überleiten (2. Ziel) und das auf Facebook übertragen.
Mein 3. Ziel wird dann ein konkretes Beispiel auf Facebook sein. Da bin ich aber momentan noch etwas überfragt. Entweder werde ich näher auf die Gruppenkommunikation eingehen, die ja sehr stark genutzt wird, oder auf die Selbstdarstellung von uns Facebookusern.

Was interessiert euch denn mehr? Die Gruppe, z.B. auch die Zusammenschlüsse zum Thema Flutkatastrophe – Eine Unmenge von Helfern wurde über Facebook zusammengetragen (hier danke an Herrn Kreuzberger für das anschauliche Beispiel) oder eher die Selbstdarstellung durch Bilder, Posts, etc.?

Ich habe mir sofort wieder in der Bibliothek ein Buch ausgeliehen was mich bei der Themeneingrenzung vielleicht etwas unterstützen kann. Es ist sogar aus unserem Universitätsverlg. Dieses und noch ein weiteres von Frau Döring (welches ich noch nicht in der Bib gefunden habe) werde ich mir die kommenden Tage nun zu Gemüte führen.
Sobald ich dann wieder etwas mehr zu Thema und Forschung weiß, gebe ich euch hier Bescheid 🙂

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6 Gedanken zu “Konsultationen lohnen sich ;)

  1. Da gebe ich dir vollkommen Recht. Als ich mich mit Herrn Kreuzberger zusammengesetzt hatte, ergaben sich auch für mich viele neue Erkenntnisse bezüglich meines Themas. Er machte auch bei mir damals deutlich, dass der Kommunikationsprozess im Vordergrund unserer E-Portfolios stehen soll.

  2. Hallo Maja,
    ich persönlich werde voraussichtlich eine/mehrere Kommunikation(en) in facebook und/oder whatsapp untersuchen, aber bis es soweit ist, werde ich auch die Konsultation per Skype nutzen. Ich glaube eine Kommunikation ist schon einen Tick interessanter, da im facebook die Konversationen doch – wie ich beim Radio sehe – umgangssprachlicher ablaufen, teilweise kaotischer und gramatikalisch weniger korrekt.
    Mich würde interessieren, inwiefern diese Konversationen und Absprachen effizienter sind als bespielsweise E-Mails. Aber damit muss ich mich selbst noch beschäftigen, wie ich dieses Thema angehe. Prinzipiell finde ich Konversationen interessanter, nur als persönlicher Hinweis 🙂

    • Danke für den Hinweis.
      Ich bin immernoch dabei mich zu dem Thema einzulesen. In den kommenden Tagen werde ich dann wieder einen Beitrag verfassen.
      Ich glaube allerdings nicht, dass ich zum Thema Konversation viel schreiben werde. Das liegt wohl auch daran, dass ich persönlich finde, dass facebook und co. eher weniger für Konversationen an sich genutzt werden. Aus meiner Sicht liegt der eindeutige Vorteil daran, Bilder und Statusmeldungen zu posten und Beiträge zu liken bzw. zu teilen. Sicherlich ist das auch eine Form der Konversation, besonders weil man ja darauf in den meisten Fällen antworten kann, aber der Auslöser liegt für mich dabei in der Selbstdarstellung.
      Inwiefern das Ganze nun dadurch unterstüzt wird, wird sich im Verlaufe der Zeit zeigen.

  3. Hey Maja,
    mit der Themeneingrenzung geht es mir momentan genauso. Der ganze Bereich „digitale interpersonale Kommunikation“ ist ebenso riesig wie interessant. Deswegen ist es ganz sinnvoll, sich nochmal den Kommunikationsprozess an sich anzuschauen – so ähnlich wie du das hier angerissen hast, plane ich das auch in meinem nächsten Beitrag. 😉
    Ich finde beide Themenvorschläge interessant zu untersuchen! Bei den Zusammenschlüssen von Menschen zu einem gewissen Zweck, wie bei der Flutkatastrophe etwa, wirst du dann viel über Gruppendynamiken forschen können. Andererseits ist auch das Selbstdarstellungsthema einen Blick wert, weil du hier den Bereich Identiätsmanagement/Selbstoffenbarung aufrollen kannst. Damals in Qualitative Methoden hat meine Gruppe darüber etwas gemacht, also könnte ich dir einen heißen Literaturtipp geben:

    Taddicken, Monika & Schenk, Michael (2011): Selbstoffenbarung und Privatsphäre im Social Web. In: Wolling, Jens, Will, Andreas & Schumann, Christina (Hrsg.): Medieninnovationen. Wie Medienentwicklungen die Kommunikation in der Gesellschaft verändern. Schriftenreihe der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft. Band 38. UVK Verlag, Konstanz, S. 319-332.

    Vielleicht hilft dir das ja weiter – das Konzept der Selbstoffenbarung im Social Web wird dort nochmal erklärt.
    Ich bin gespannt für welches Thema du dich entscheidest!

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